Entwickelt wurden die Rezepturen ursprünglich vor allem für Menschen, die unter Zöliakie oder einheimischer Sprue leiden. Sie reagieren allergisch auf Gluten. Dabei verändert sich ihre Darmschleimhaut, so dass die Verdauung aller Nahrungsmittel gestört ist. Durchfälle und Nährstoffmängel führen zu eklatanten Gewichtsverlusten, Antriebslosigkeit und Schwäche. Vermutlich handelt es sich um eine Erbkrankheit. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder. Nur, wenn Betroffene sich weitestgehend frei von den gängigen Getreideprodukten aus Dinkel, Weizen, Roggen, Gerste und Hafer ernähren, nicht nur auf Brot, sondern auch auf Grünkernbratlinge, Hafer- oder Dinkelflocken, Nudeln und alle anderen mehl-, gries- oder flockenhaltige Lebensmittel verzichten, verschwinden die Symptome.

Die hochwertige Zusammensetzung „alternativer“ d.h. glutenfreier Mehlsorten im Brot mit weiteren Zutaten wie Buchweizen, Kartoffeln, Soja und/oder Sonnenblumenkernen und der gute Geschmack lassen die „glutenfreien“ aber auch längst zu einem gesunden Genuss für jeden werden.